Tourist Agency "Visit Georgia"

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INFORMATION
 
 
 
 
 
 

MZCHETA – die alte Hauptstadt

MtskhetaDie am Zusammenfluß von Aragvi und Mtkvari gelegene Stadt Mzcheta ist bereits seit dem zweiten Jahrtausend vor Christus besiedelt. Der Stadtname leitet sich vom mystischen Urvater der Georgier Mzchetos, Sohn des Kartlos ab.
Obwohl diese Stadt einst ein Zentrum heidnischen Kultes bildete, wurde dort die erste christliche Kirche auf dem Territorium Georgiens errichtet. Obwohl Mzcheta schon lange nicht mehr die Hauptstadt Georgiens ist – ist sie doch der spirituelle Mittelpunkt des Landes, denn dort befinden sich die zwei größten Kirchen des Landes – Swetizchoveli und Dshuari.
*** UNESCO Weltkulturerbe der Menschheit
Dshuari Kirche – 6. Jahrhundert n. Chr.
Swetizchoveli Kathedrale – 11. Jahrhundert n. Chr.

Jvari                              HÖHEPUNKTE
                         Dshuari Kirche
                         Swetizchoveli Kathedrale
                         Smatavro Kloster
                         Schiomgwime Kloster

Die Dshuari Kirche liegt auf einem Felsen, auf dem die heilige Nino im 4. Jahrhundert n. Chr. selbst ein Kreuz errichtet hatte – (“dshuari” heißt im Georgischen “Kreuz”). Dieses Kreuz symbolisierte die Christianisierung Georgiens. Zwei Jahrhunderte später wurde an dieser Stelle die Kirche errichtet.
Swetizchoveli – die königliche Kathedrale Georgiens – wurde Jahrhunderte lang als Krönungs- und Begräbnisstääte der georgischen Monarchen benutzt. Viel wichtiger ist deren spirituelle Bedeutung: Man glaubt, daß hier das Gewand Christi begraben liegt – der Legende nach soll es im 1. Jahrhundert Praying in the Churchn. Chr. von einem Juden namens Elias nach Mzcheta gebracht worden sein: Nach seiner Rückkehr nach Mzcheta, hieß ihn seine Schwester Sidonia willkommen, und als sie das heilige Gewand sah, nahm sie es ihm ab und verstarb im Zustand religiöser Verzückung – soweit die Legende. Es war unmöglich, ihr das Gewand zu entreißen, deshalb wurde sie mit ihm zusammen in der Nähe des Zusammenflusses der beiden Flüsse begraben – nämlich an der Stelle, an der heute die Kathedrale steht.
Schiomgwime Kloster (Höhle des Schios) wurde von einem der syrischen Väter im 6. Jahrhundert n. Chr. gegründet. Schio lebte 20 Jahre in einer dunklen Höhle asketisch als Einsiedler.
Samtavro Kloster – die kleine im 4. Jahrhundert n. Chr. errichtete Kirche liegt an der Stelle an der die heilige Nino gelebt und gebetet hatte. Die benachbarte größere Kirche birgt die Gräber ihrer Zeitgenossen – König Mirian und Königin Nana.